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<pre>Bayer Leverkusen hat auch in der neuen Saison große Ziele und bereits der Auftakt am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim wird der Werkself die Gelegenheit geben, eine erste Standortbestimmung vorzunehmen. Zwar halten sich die Sinsheimer mit der Formulierung von Saisonzielen wie gewohnt zurück, doch leicht wird die Aufgabe am Spieltag der Bundesliga für den Gastgeber nicht.  <p> Verglichen mit dem Vorjahr ist die Situation sogar sehr komfortabel: Damals hatte der VfB zu diesem Zeitpunkt neun Punkte weniger und war Tabellenletzter.  <p>  Dabei erklärt es sich nach drei Niederlagen aus den letzten vier Partien ganz von selbst, dass ein Sieg für den sich mit Vorliebe nach oben orientierenden FSV eigentlich alternativlos ist. Waren die Pleiten gegen Schalke, Leverkusen und München gerade noch okay, würde nun eine reine Lustpartie nach Darmstadt nur schwerlich zu kommunizieren sein. <p> Die Wettfreunde tippen daher auf eine erfolgreiche Rehabilitation und einen klaren Sieg der Bayern! <p>  Somit rückt gleich bei der Premiere von Dieter Hecking die zentrale Achillesferse der Borussia in den Blick — schließlich müssen sich vor allem die Resultate in den Auswärtsspielen deutlich verbessern, wenn das Team demnächst wieder in etwas wohnlicheren Tabellenregionen sesshaft werden will.  </pre>


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<pre>St. Pauli erkämpfte sich in Bremen einen Punkt, blieb gleichzeitig im vierten BL-Spiel in Folge ungeschlagen und hat bei sechs Punkten Vorsprung auf Rang 16 beste Chancen auf den Klassenerhalt. Weiter zurückblickend haben die Kiezkicker von ihren letzten sieben Partien nur das Match bei den Bayern knapp verloren (2:3). Mit „4“ endete der Großteil dieser letzten sieben Begegnungen allerdings remis (2S).  <p> Ernsthafte Sorgen muss es Markus Weinzierl somit machen, dass sein im Vorjahr so erfolgreich praktiziertes System insbesondere in den Heimspielen seinen Zauber verloren hat: So ist sein Team gegen die Klubs aus Berlin und eben Ingolstadt nicht nur zwei Mal in Folge in der WWK Arena leer ausgegangen, darüber hinaus haben die Gastgeber in den 180 Minuten vor eigenem Publikum noch nicht einmal einen einzigen Treffer erzielt.  <p>  In der vergangenen Saison klappte es jedoch nicht mit einem Heimsieg gegen die Borussen — da ging das Heimspiel mit 2:3 verloren. Dennoch sehen die Wettanbieter die Bayer-Mannschaft recht deutlich in der Favoritenrolle im Aufeinandertreffen der beiden Rhein-Klubs. <p> Klar ist aber auch, dass die „Darmstädter Tugenden“ allein in den allermeisten Fällen nicht ausreichen werden, um den Münchener Riesen ins Wanken zu bringen. Schon gar nicht, wenn sich dieser — wie am Samstag gegen Wolfsburg — endlich wieder in Torlaune präsentiert. <p>  Ungeachtet der quälenden Auswärtsschwäche kann sich Alexander sehr gut vorstellen, dass das Jahr für den BVB glimpflich zu Ende geht. Die Doppelte Chance X2 in Verbindung mit Über 1.5 Toren ist bei Interwetten mit einer knappen 1,60 quotiert.  </pre> 


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<pre> Auch den einmal mehr ersatzgeschwächten Dortmundern trauen wir es unbesehen zu, mindestens zwei Pflöcke in das gegnerische Bollwerk einzurammen: Und diese sollten gegen offensivschwache Augsburger dann auch schon genügen, um den sechsten Heimsieg an Land zu ziehen.  <p> Sonntag, 18. März 2018 um 13:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Auch wenn der Rekordmeister bis dato spielerisch nur selten überzeugt hat und vor allem defensiv noch immer zu viel zulässt, stimmten zuletzt die Ergebnisse, was vor allem auf die hohe Qualität im Kader zurückzuführen ist. <p>  Der SV Darmstadt hat am vergangenen Wochenende in Hamburg gleich zwei Saisonpremieren gefeiert: Erstens wurden im Volksparkstadion beim HSV die allerersten Auswärtspunkte geholt. 14-mal haben es die Lilien vergeblich versucht, beim 15. Auswärtsspiel hat es endlich geklappt. <p>  Video: Natürlich war das 4:4 der Dortmunder im Derby gegen Schalke auch beim Sport1-Doppelpass ein großes Thema. (Quelle: Youtube/Sport1)  </pre>


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<pre> In Ermangelung ernsthafter Konkurrenz geht es für Bayern München weiterhin schnurstracks Richtung Meistertitel. Es wird der sechste in Folge sein — das steht jetzt schon so gut wie fest.  <p> Dabei ist es gerade einmal zwei Wochen her, als den Leverkusenern der Himmel noch vermeintlich sperrangelweit offen zu stehen schien: Die beiden souveränen Siege gegen Frankfurt und Augsburg nährten den Verdacht, dass der so lange erwartete Aufschwung endlich doch an Fahrt gewinnt.   <p> Gleichwohl sprechen die Vorzeichen dafür, dass sich der VfB den üblichen Leistungseinbruch möglicherweise ersparen kann. Kein Wunder, schließlich ist der fünffache Meister nicht zu den 08/15-Neulingen der Beletage zu zählen. <p>  Zumal im Vorfeld auf das Gastspiel in Dortmund neben dem riesigen Selbstvertrauen noch ein weiterer Trumpf für seine Mannschaft spreche. Nämlich jener, dass der Druck nun „brutal bei Dortmund liegt“. Begründung: „Der Anspruch des Klubs, Heimspiel, seit 35 Spielen zu Hause nicht verloren, Kulisse, Transfer-Ausgaben.“  <p> Dass Duelle gegen Abstiegskandidaten eine ziemlich undankbare Geschichte sind, bekam allerdings auch der FC Köln bei seinem „Heim-Finale“ gegen Werder Bremen zu spüren — gegen das akut bedrohte Team von der Weser kam für die Geißböcke nur ein freudloses 0:0 herum.  </pre>


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<pre> Die ersten Vier der Bundesliga spielen in der nächsten Champions League. Dortmund liefert sich mit Schalke, Leipzig, Leverkusen und Frankfurt einen spannenden Fight, in dem jeder weitere Stolperer eine Vorentscheidung bringen kann. So wie der BVB bei den Bayern aufgetreten ist, herrschen ohnehin Zweifel, dass Dortmund zu den besten Mannschaften Europas gehört.  <p> An den ersten drei Spieltagen haben die Rheinhessen ihr Punktekonto bereits auf sieben Zähler in die Höhe geschraubt, was dem besten Auftakt seit fünf Jahren entspricht.  <p>  Unmittelbar vor Beginn der Karnevalssaison ist den Fußballfans in Köln so ganz und gar nicht nach Lachen zumute. Schuld daran ist ihr heißgeliebter „Effzeh“, der schon seit vier Pflichtspielen auf einen Sieg wartet. <p>  Umso mehr spricht es für die individuelle Klasse der Bayern, dass der erste Titel des Jahres dennoch an die Isar ging: Ein fraglos nicht allzu ruhmreicher Erfolg, der für die nun startende Saison nichtsdestotrotz erhebliche Strahlkraft besitzt.  <p> Am vergangenen Wochenende feierte die Elf von Christian Streich einen extrem wichtigen 2:1-Heimerfolg über Bayer Leverkusen. Petersen, obwohl in der Startelf, erzielte die Führung, die Entscheidung fiel kurz vor Ende als Pascal Stenzel einnetzen konnte.  </pre>


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